Finanz und Wirtschaft E-Paper
- 0.00 Bewertungen
- 0.0
- Entwickler
- Tamedia
- Veröffentlicht
- 12.09.2018
Screenshots
Wer Finanznachrichten nicht nur nebenbei überfliegen, sondern die digitale Ausgabe einer Schweizer Wirtschaftszeitung bewusst lesen möchte, sollte sich Finanz und Wirtschaft E-Paper genauer ansehen. Ich habe die App als mobile Lesequelle für Börse, Unternehmen und Wirtschaftsnachrichten betrachtet und dabei vor allem eine Frage gestellt: Ist sie für den eigenen Nachrichtenalltag praktischer als eine gewöhnliche News-App oder die gedruckte Zeitung?
Mein Eindruck fällt grundsätzlich positiv aus, aber nicht uneingeschränkt. Die Anwendung richtet sich klar an Menschen, die an der redaktionellen Ausgabe von Finanz und Wirtschaft interessiert sind. Sie ist kostenlos erhältlich, kann auf Geräten mit Android ab Version 5.0 genutzt werden und stammt vom Entwickler Tamedia. Gleichzeitig sollte man den Unterschied zwischen dem kostenlosen Herunterladen und möglichen kostenpflichtigen Inhalten im Blick behalten: Über Google Play werden In-App-Käufe zwischen 3,69 € und 44,99 € abgerechnet.
Für wen sich die digitale Ausgabe wirklich lohnt
Bei einer E-Paper-App zählt für mich nicht allein, ob sie Nachrichten anzeigt. Entscheidend ist, ob sie eine Zeitung sinnvoll ersetzt: Kann ich sie in einem ruhigen Moment lesen, später wieder aufnehmen und gezielt jene Inhalte auswählen, die für meine Arbeit oder meine Geldanlage relevant sind? Genau unter diesem Gesichtspunkt sollte man Finanz und Wirtschaft E-Paper beurteilen.
Die App gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften, ist also nicht als hektischer Live-Ticker gedacht. Ihr Kern ist die digitale Ausgabe der FuW. Das macht sie besonders interessant für Leser, die eine zusammenhängende journalistische Auswahl bevorzugen. Wer dagegen ausschließlich die schnellste Kursschwankung, kurze Push-Meldungen oder eine möglichst breite Mischung aus allgemeinen Nachrichten sucht, wird mit einer klassischen Nachrichten- oder Börsen-App wahrscheinlich schneller ans Ziel kommen.
Ich würde vor der Installation drei persönliche Kriterien festlegen. Erstens: Möchte ich eine Zeitungsausgabe lesen oder einzelne Meldungen sammeln? Zweitens: Nutze ich mein Smartphone oder Tablet regelmäßig für längere Texte? Drittens: Bin ich bereit, für vollständige Ausgaben beziehungsweise zusätzliche Inhalte ein Bezahlmodell zu prüfen? Diese Fragen sind wichtiger als die reine Installationsgröße, denn der Nutzen hängt hier stark vom eigenen Leseverhalten ab.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das ist für eine Wirtschaftszeitung wenig überraschend, sagt aber immerhin, dass die Anwendung nicht auf ein erwachsenes Unterhaltungsthema beschränkt ist. Inhaltlich richtet sie sich dennoch eher an Leser mit Interesse an Unternehmen, Märkten, Wirtschaftspolitik und Finanzthemen als an Kinder oder gelegentliche Nachrichtenleser.
Mein Alltagstest: vom kurzen Blick zur geplanten Lektüre
Ein realistischer Einsatz sieht für mich so aus: Morgens prüfe ich nicht jede einzelne Marktbewegung, sondern öffne die Ausgabe, wenn ich etwas mehr Zeit habe. Beim Frühstück lese ich zunächst die wichtigsten Beiträge und merke mir Themen, die ich später vertiefen möchte. Auf dem Weg zur Arbeit würde ich die Lektüre nur dann fortsetzen, wenn Bildschirmgröße und Konzentration dafür ausreichen. Am Abend kann ich die Ausgabe erneut öffnen und einen längeren Artikel zu einem Unternehmen oder einem wirtschaftlichen Zusammenhang lesen.
Gerade diese Abfolge ist ein Vorteil des E-Paper-Gedankens. Eine normale News-App zwingt mich oft zu vielen kurzen Unterbrechungen: neue Meldungen, wechselnde Überschriften und ständig aktualisierte Listen. Bei einer digitalen Zeitung kann ich dagegen bewusster auswählen. Das ist nicht automatisch schneller, aber häufig angenehmer, wenn ich Zusammenhänge verstehen möchte.
Ein praktischer Tipp ist, die App nicht als einzige Informationsquelle für jede Situation zu verwenden. Für eine schnelle Entscheidung im Tagesverlauf würde ich weiterhin eine aktuelle Kursansicht oder einen Live-Nachrichtendienst nutzen. Für die Einordnung und die geplante Lektüre passt die digitale FuW-Ausgabe deutlich besser. Diese Kombination verhindert, dass man von einer Zeitung eine Geschwindigkeit erwartet, für die sie nicht gedacht ist.
Was die App gegenüber einer gedruckten Ausgabe verändert
Der größte Unterschied zur Papierzeitung liegt nicht nur im Gewicht. Eine digitale Ausgabe lässt sich grundsätzlich leichter in den mobilen Alltag einbauen, weil kein zusätzliches Exemplar mitgenommen werden muss. Für mich ist das besonders hilfreich, wenn ich zwischen mehreren Orten wechsle oder nur ein Tablet dabeihabe. Die Zeitung bleibt dadurch näher an den Geräten, die ich ohnehin täglich verwende.
Der Nachteil ist die fehlende Haptik. Wer gerne Seiten umblättert, Artikel sichtbar markiert oder die Zeitung auf dem Tisch ausbreitet, wird das gedruckte Format möglicherweise konzentrierter finden. Auch längeres Lesen auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm kann anstrengender sein. Ich würde deshalb für ausführliche Beiträge eher ein Tablet bevorzugen und das Smartphone als Ergänzung für kürzere Lesephasen betrachten.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Aufmerksamkeit. Eine digitale Ausgabe liegt auf einem Gerät, das normalerweise auch E-Mails, soziale Netzwerke und andere Benachrichtigungen zeigt. Die Zeitung selbst kann ruhig und strukturiert sein, aber das Umfeld des Geräts ist es nicht immer. Wer sich leicht ablenken lässt, sollte für die Lektüre einen festen Zeitraum wählen und nicht zwischen der Ausgabe und anderen Apps wechseln.
Stärken bei Einordnung und gezielter Finanzlektüre
Die besondere Stärke liegt für mich in der Kombination aus Finanzfokus und Zeitungsformat. Statt allgemeine Schlagzeilen selbst nach Relevanz zu filtern, starte ich mit einer redaktionell zusammengestellten Auswahl. Das spart nicht unbedingt jede Minute, kann aber die Qualität der Lektüre verbessern. Vor allem bei komplexen Themen ist eine eingeordnete Darstellung oft hilfreicher als eine Folge isolierter Kurznachrichten.
Die App eignet sich deshalb gut für Anleger, die sich regelmäßig mit Märkten und Unternehmen beschäftigen, aber nicht den ganzen Tag Kurse beobachten möchten. Auch Studierende, Berufstätige im Wirtschaftsbereich oder Leser mit grundsätzlichem Interesse an Finanzthemen können einen passenden Nutzen finden. Sie müssen keine professionellen Händler sein. Entscheidend ist eher die Bereitschaft, Nachrichten nicht nur zu konsumieren, sondern Zusammenhänge zu verfolgen.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil des E-Paper-Formats ist die Möglichkeit, den eigenen Nachrichtenrhythmus zu verlangsamen. Das klingt zunächst nicht nach einer technischen Funktion, ist aber im Alltag relevant. Wenn ich eine Ausgabe als zusammenhängende Lektüre behandle, entscheide ich bewusster, welche Themen meine Zeit verdienen. Das kann besser funktionieren als eine endlose Liste von Meldungen, bei der jede neue Überschrift gleich wichtig wirkt.
Ich würde außerdem empfehlen, sich vor dem Lesen ein kleines Ziel zu setzen: etwa die Entwicklung eines bestimmten Wirtschaftsthemas zu verstehen oder mehrere Beiträge zu einem Bereich zu lesen. So wird die App nicht bloß geöffnet und wieder geschlossen, sondern zu einem Werkzeug für eine konkrete Informationsaufgabe. Dieser Ansatz ist besonders sinnvoll, wenn man die Kosten eines Abonnements oder einzelner Inhalte gegen den tatsächlichen persönlichen Nutzen abwägen möchte.
Wo gewöhnliche Alternativen besser passen
Eine allgemeine Nachrichten-App ist die bessere Wahl, wenn ich Politik, Sport, Kultur und lokale Meldungen in einer einzigen Oberfläche bündeln möchte. Finanz und Wirtschaft E-Paper ist thematisch konzentrierter. Diese Konzentration ist seine Stärke, kann aber für Menschen, die nur gelegentlich einen Wirtschaftsartikel lesen, auch zu eng sein.
Eine reine Börsen-App passt besser, wenn es mir hauptsächlich um Kurse, Watchlists oder sehr kurze Marktinformationen geht. Ich würde nicht erwarten, dass ein Zeitungs-E-Paper dieselbe Aufgabe erfüllt wie ein spezialisiertes Werkzeug für laufende Kursbeobachtung. Umgekehrt liefern viele Kurs-Apps weniger redaktionellen Zusammenhang. Die Entscheidung hängt also davon ab, ob ich zuerst Daten oder zuerst journalistische Einordnung brauche.
Auch kostenlose Nachrichtenangebote können für manche Leser ausreichen. Wer nur morgens fünf Überschriften liest und keine längeren Analysen sucht, wird den zusätzlichen Wert einer digitalen Zeitung möglicherweise nicht regelmäßig ausschöpfen. In diesem Fall wäre die App zwar interessant, aber nicht unbedingt die wirtschaftlichste oder einfachste Lösung.
Wer dagegen bereits eine gedruckte FuW-Ausgabe liest, hat einen klareren Grund für den Wechsel. Die digitale Variante kann den Zugang flexibler machen, aber sie verändert das Lesegefühl. Ich würde daher nicht automatisch kündigen oder umsteigen, sondern einige typische Lesesituationen vergleichen: Lese ich unterwegs wirklich häufiger? Greife ich abends noch auf die Ausgabe zu? Fehlt mir Papier tatsächlich, oder brauche ich nur eine schnelle Nachricht?
Version, Einstieg und mögliche Kosten
Die aktuelle Version ist 7.3.2. Für die technische Planung ist außerdem wichtig, dass Android 5.0 oder höher vorausgesetzt wird. Auf einem sehr alten Gerät sollte man vor der Nutzung prüfen, ob das Betriebssystem diese Voraussetzung erfüllt. Bei einem modernen Android-Smartphone dürfte dieser Punkt im Alltag meist keine Hürde sein, dennoch ist er relevant, wenn ein älteres Zweitgerät oder ein Tablet verwendet werden soll.
Der Download selbst ist kostenlos. Das bedeutet für mich: Ich kann die Anwendung ohne Kaufentscheidung installieren und zunächst prüfen, ob Aufbau, Lesekomfort und Nachrichtenangebot zu meinen Gewohnheiten passen. Danach sollte ich aufmerksam darauf achten, welche Inhalte frei zugänglich sind und wann ein In-App-Kauf angeboten wird. Die Abrechnung über Google Play bewegt sich zwischen 3,69 € und 44,99 €, je nach gewähltem Angebot.
Genau hier entsteht der wichtigste Kosten-Trade-off. Ein gelegentlicher Leser sollte nicht allein vom kostenlosen Download ausgehen, sondern überlegen, wie oft er die digitale Ausgabe tatsächlich nutzen würde. Ein regelmäßiger Leser kann einen höheren Preis eher rechtfertigen, wenn die App die gedruckte Ausgabe ersetzt oder die tägliche Recherche erleichtert. Wer nur einzelne Schlagzeilen sucht, sollte dagegen sorgfältig prüfen, ob ein kostenpflichtiger Zugang den eigenen Bedarf übersteigt.
Mein Tipp vor einem Kauf: Erst mehrere unterschiedliche Situationen ausprobieren. Eine Ausgabe am Wochenende, eine kurze Lektüre unterwegs und ein längerer Artikel am Abend zeigen schnell, ob die digitale Form funktioniert. Dabei sollte man nicht nur auf den ersten Eindruck achten. Entscheidend ist, ob man nach einigen Tagen freiwillig zurückkehrt und die App in den eigenen Nachrichtenrhythmus einbaut.
Der Wechsel ist einfacher, als die Gewohnheit vermuten lässt
Technisch wirkt der Wechsel von Papier zu App meist unkompliziert, organisatorisch kann er trotzdem eine Umstellung sein. Ich muss mich an das Lesen auf dem Bildschirm gewöhnen, mich mit der Abrechnung über Google Play auseinandersetzen und entscheiden, ob ich Smartphone oder Tablet bevorzuge. Außerdem verändert sich der Ort der Lektüre: Statt die Zeitung sichtbar auf den Tisch zu legen, muss ich die App bewusst öffnen.
Für einen reibungslosen Übergang würde ich die digitale Ausgabe zunächst parallel zu den bisherigen Gewohnheiten testen, sofern das für mich möglich ist. Dabei notiere ich mir nicht nur, ob mir die Darstellung gefällt, sondern auch, ob ich Artikel wirklich zu Ende lese. Ein E-Paper kann auf dem Papier praktisch wirken und im Alltag dennoch ungenutzt bleiben, wenn die Lesesituation nicht passt.
Ein zweiter sinnvoller Test ist die Nutzung auf verschiedenen Bildschirmgrößen. Auf dem Smartphone ist die App wahrscheinlich näher, wenn ich kurze Zeitfenster habe. Für längere Texte kann ein Tablet angenehmer sein. Diese Entscheidung ist keine Nebensache, weil der Lesekomfort bestimmt, ob die digitale Zeitung als echte Lektüre oder nur als gelegentlicher Nachrichtenhappen verwendet wird.
Wer von einer allgemeinen News-App wechselt, sollte außerdem seine Erwartungen an Aktualität anpassen. Eine Zeitungsausgabe bietet eine andere Art von Wert: weniger ständiges Nachschieben, dafür mehr Auswahl und Kontext. Wer diesen Unterschied akzeptiert, erlebt den Wechsel eher als Verbesserung. Wer weiterhin alle paar Minuten neue Meldungen erwartet, könnte die App dagegen als zu ruhig oder zu wenig unmittelbar empfinden.
Mein Urteil für unterschiedliche Nutzertypen
Ich empfehle Finanz und Wirtschaft E-Paper vor allem Lesern, die eine fokussierte digitale Wirtschaftszeitung suchen und regelmäßig Zeit für längere Beiträge einplanen. Für diese Gruppe ist die App mehr als ein weiterer Nachrichtenkanal. Sie kann eine feste Lesegewohnheit unterstützen und die tägliche Auswahl von Finanzthemen vereinfachen.
Auch für bisherige Printleser ist sie einen Versuch wert, wenn Mobilität und Platzersparnis wichtig sind. Der kostenlose Einstieg senkt die Hürde, die digitale Form kennenzulernen. Vor einer kostenpflichtigen Nutzung sollte man jedoch ehrlich prüfen, ob die Ausgabe häufig genug gelesen wird und ob der Bildschirm den eigenen Ansprüchen genügt.
Weniger geeignet ist die Anwendung für Menschen, die ausschließlich kostenlose Kurzmeldungen, allgemeine Nachrichten oder sekundengenaue Marktbewegungen möchten. Ihnen würde ich eher eine passende Kombination aus allgemeinem Newsdienst und Börsenwerkzeug empfehlen. Das ist kein Mangel der FuW-App, sondern eine Frage des vorgesehenen Zwecks.
Unterm Strich sehe ich Finanz und Wirtschaft E-Paper als bewusste Leseentscheidung statt als schnellen Nachrichten-Scanner. Die kostenlose App von Tamedia bietet einen unkomplizierten Einstieg in die digitale Ausgabe, richtet sich aber an Leser, die den Finanzschwerpunkt und das Zeitungsformat wirklich nutzen möchten. Wenn ich regelmäßig wirtschaftliche Zusammenhänge lesen und meine Nachrichten nicht nur in kurzen Meldungen konsumieren will, würde ich sie installieren und zunächst im eigenen Alltag testen. Für reine Kurskontrolle oder breit gemischte Nachrichten würde ich dagegen bei spezialisierten Alternativen bleiben.
Highlights
- Ausgaben lassen sich auch offline lesen
- ideal für Reisen oder ohne Netz.
- Übersichtliche Ressorts erleichtern den schnellen Zugriff auf Wirtschaftsthemen.
- Lesezeichen helfen dabei
- interessante Artikel später wiederzufinden.
- Suchfunktion ermöglicht das schnelle Auffinden älterer Beiträge und Themen.
- Regelmäßige Aktualisierungen liefern aktuelle Finanz- und Börseninformationen.
Einschränkungen
- Für den vollständigen Zugriff ist meist ein kostenpflichtiges Abo erforderlich.
- Einige Inhalte können auf kleineren Smartphone-Bildschirmen schwer lesbar sein.
- Interaktive Börseninformationen sind möglicherweise weniger umfangreich als erwartet.
- Die App kann bei großen Ausgaben relativ viel Speicherplatz beanspruchen.
- Nicht jede Ausgabe oder Zusatzpublikation ist zwingend im Abo enthalten.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Finanz und Wirtschaft E-Paper und welche Inhalte bietet die App?
Finanz und Wirtschaft E-Paper ist die digitale Ausgabe der Schweizer Wirtschafts- und Finanzzeitung. Nach der Installation können Nutzer aktuelle Nachrichten, Analysen, Kommentare und Hintergrundberichte zu Börse, Unternehmen, Märkten und Wirtschaft abrufen. Die Inhalte sind übersichtlich nach Themen geordnet und eignen sich sowohl für den schnellen Nachrichtenüberblick als auch für eine ausführlichere Lektüre.
Benötige ich ein Abonnement, um Finanz und Wirtschaft E-Paper vollständig zu nutzen?
Für den vollständigen Zugriff auf die digitalen Ausgaben und sämtliche Premium-Inhalte ist in der Regel ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. Je nach Angebot können einzelne Artikel, Auszüge oder eine Vorschau ohne Anmeldung verfügbar sein. Vor dem Download beziehungsweise dem Kauf sollten Nutzer die aktuellen Abonnementmodelle, Laufzeiten, Preise und enthaltenen Leistungen direkt in der App oder im jeweiligen Store prüfen.
Kann ich die digitalen Ausgaben offline lesen?
Die E-Paper-App ist vor allem für das Lesen unterwegs praktisch, da Ausgaben normalerweise auf das Gerät heruntergeladen werden können. Nach dem vollständigen Download lassen sich die Inhalte häufig auch ohne aktive Internetverbindung öffnen. Für den ersten Abruf, Aktualisierungen und die Anmeldung wird jedoch eine Verbindung benötigt. Der verfügbare Speicherplatz hängt davon ab, wie viele Ausgaben Sie speichern.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert Finanz und Wirtschaft E-Paper?
Finanz und Wirtschaft E-Paper richtet sich an Nutzer von Smartphones und Tablets mit unterstützten Android- oder iOS-Versionen. Die genaue Kompatibilität kann sich durch Updates ändern und hängt vom jeweiligen Gerät, der Bildschirmgröße sowie der installierten Betriebssystemversion ab. Vor der Installation empfiehlt es sich, die Angaben im Google Play Store oder App Store zu kontrollieren und ausreichend freien Speicher einzuplanen.
Welche Funktionen bietet die App beim Lesen und Verwalten der Ausgaben?
Beim Testen einer E-Paper-Anwendung dieser Art stehen vor allem eine digitale Zeitungsansicht, eine komfortable Navigation durch Ressorts und Ausgaben sowie eine Suche nach Artikeln im Mittelpunkt. Je nach Version können zusätzlich Lesezeichen, vergrößerbare Texte, Weiterleitungsfunktionen und Benachrichtigungen verfügbar sein. Die konkrete Ausstattung kann abhängig vom Abonnement, Gerät und App-Update variieren.







